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Die Ausstellung „Nachtmahre und Ruinenengel“ stellt Arbeiten von über 80 Künstlerinnen und Künstlern vor, die als „entartet“ galten, politisch verfolgt, rassistisch ausgegrenzt und in die Emigration gezwungen wurden. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Kunsthauses Hamburg dokumentiert die Ausstellung das künstlerische Schaffen in der Hansestadt zwischen den Jahren 1920 und 1950. Die Werke stehen im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Hoffnung, politischem Terror und Zuversicht, Verdrängung und Verarbeitung. Das Kunsthaus Hamburg setzt mit diese Ausstellung eine Reihe fort, die sich bildhaft mit Geschichte befasst. Ausstellungskatalog „Nachtmahre und Ruinenengel. Hamburger Kunst 1920 bis 1950.“ Revolver Publishing 2013.

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